Woanders gelesen: Imperiale New York Times: eine Stimme pro FIFA-Mitgliedsland in einer geheimen Abstimmung ist „merkwürdige Wahlmathematik“

Deutsche Ecke

Moon of Alabama

In den letzten Wochen wurde die New York Times über die auf Geheiß der Vereinigten Staaten von Amerika veranstaltete Schweizer Polizeirazzia gegen FIFA-Funktionäre in Genf informiert. Dabei scheint einiger Groll gegen den Fußballverband im Spiel zu sein, vielleicht weil die Vereinigten Staaten von Amerika ihre Bewerbung für die Weltmeisterschaft 2022 an Qatar verloren haben.

Es ist offensichtlich, dass die Vereinigten Staaten von Amerika versuchen, ihre eigene Marionette an der Spitze der FIFA zu installieren. Ihr Kandidat ist ein Mitglied der korrupten jordanischen Königsfamilie. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind natürlich nicht grundsätzlich gegen Korruption. Wie stünde die Situation heute, hätte die FIFA, wie einige große Banken, der Clinton-Stiftung, oder an Obamas Präsidentenbibliothek gespendet oder bei einigen Abgeordneten und Senatoren „lobbyiert“? Korruption passt den Vereinigten Staaten von Amerika gut, solange sie in deren Interesse arbeitet. Die Regeln der FIFA machen es jedoch schwer für die Vereinigten Staaten von…

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